BEATRIX LUCIA NEISS
in die Welt „geworfen“ (siehe Heidegger) am 22.3.1963 , wahrscheinlich nicht zufällig in Mödling/Wien, die Jugend- und gesamte Volksschulzeit in Brunn/Gebirge erlebt und erfahren, verlebte und bearbeitete 22 Jahre Wien, machte die vernünftige Ausbildung der Ökonomie, schloss mit einer Ausstellung und Lesung ab, gesponsort von einer großen Bank, bekannte sich zur Künstlerin und Autorin, Lyrikerin, Prosaistin, Malerin, Bildhauerin, Lehrerin, Journalistin, künstlerische Fotografin und Kreativkonzepterin für alle möglichen und vor allem bis dato ungewöhnlichen Belange, will unbedingt die Umgebung mit eigenen Texten, Farben und Formen veranstalten, um Sinnen- und Lebensgeist zu unterstützen und Eigenes zu befördern.

Veröffentlichte in „Sisyphus“ und „literatur aus Österreich“ vor 100 Jahren, las laut auch in Kaffee- und Literaturmaßräumen in Wien, beklopfte und beklopft im Sommer laut Steine bei Seminaren und Kinderworkshops, ergoss und ergießt sich unterrichtend an diversen Anstalten, mit eigenen Kursen für Suchende, die „Grafische“ liebtreu erwähnt, die Berufsschule und die Uni, trieb sich auch in der „Wiener Zeitung“ fotografisch und schreibend über Jahre herum, verwerkte die „Wiener Salongespräche“ mit Foto und Idee 2003 bei NP, was sich zu Buche schlug, beleuchtete „Mozarts Erben“ in Buchform bei ibera 2006 erschienen, schaut den Weintrauben beim Wachsen fotografisch zu, wobei der „Wilde Wein“ verfolgt und fotografiert, rechtzeitig zur Weinernte im residenz-Verlag 2006 gelesen wurde, so dazwischen wird übers Jahr der Leidenschaft des Pilzens gefrönt, im Sammeln und Kochen derselbigen und bekochen gar auserwählter GourmetfreundInnen, in Gedichtform gegossen wird das Topfgeheimnis des öfteren gelüftet, „nach der verdauung“ im passagen-Verlag 2007 erschienen und von der „Literaturwerkstatt“ Berlin zu einer der schönsten Erscheinungen des Jahres 2007 gekürt, wodurch auch eine Lesung im „Literarischen Quartier“ der „Alten Schmiede in Wien 2009 möglich wurde. Die „Nachtbilder“ von Ö1 brachten eine Stunde zum Nachhören der Verdauungstexte. Zum Wohle aller verändert sie Wände mit Bildern/ Fotos/Zeichen und deckt so manchen Gabentisch mit Steinskulpturen zum Streicheln der Harmonie im Hause.
Schließlich ist sie in Mödling auf der Meiereiwiese bereits zu Lebzeit seit 2006 verewigt und kürt den „walk for peace“ – eine Dauerausstellung - Meiereiwiese/Föhrenhof/Mödling – Hinterbrühl mit einem BaumArt – „Bäume als Zeitzeugen“ - Marterlweg in Foto und Textpassagen.
Begießt Bäume leidenschaftlich mit Silikon auch zu nächtlicher Stunde, um den Eindruck zum Abbruck umzuwandeln bis dass der eigene Ausdruck sichtbar wird. Stellt Gemaltes in Öl und einer kräftig, feurigen Farbmischung auch an kulturinteressierten Orten aus und glaubt immer noch an Ästhetik, Form und Inhalt als Wichtigstes im Leben, zusammen mit einer Fine Art der Person, so das Eigenbild.
Reist gerne in die Wüste und kommt mit Wüsten.akten. im Gepäck zurück, um diese dann als Zyklusstart im Frauencafé Anfang 2007, womöglich mit Verbalattacken, an die Wand zu werfen, um den Esprit im Raum zu testen.
Setzt „eros in illusions“ um – in Hamburg entstanden - und kreiert neue Fotos – so als „rhizomorpher Zyklus“ 2008 oder „sunset boulevard in Gran Canaria“ 2008 – setzt eigene Lebenseindrücke in eine neue Foto- und Reliefdimension um und ist so zur ® „B.NEISS ART“ – a female verqueert position als Eigenart gekommen, wo sie wohl eine Weile bleiben wird.
Steht unter der tel. nr. 0699/10005775 für anfragen zur Verfügung, für persönliche Führungen sowie Foto- und Bildinteressenten bzw. für Kunstinteressierte, die gerne fernab vom Kunstbetrieb Neues entdecken und auch – womöglich – erwerben möchten.
Kreiert Skulpturengärten auf Anfrage unter dem Motto „Kunst kommt mir ins Haus“ und hat sonst noch einiges auf Lager, das es zu durchstöbern gilt.
Beatrix Neiss 2009