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„wilder Wein“Residenz Verlag 2006 |
„Wahre Schönheit offenbart sich durch Natürlichkeit“
Dieses Motto haben sich die BiowinzerInnen zum Prinzip gemacht. Das bedeutet, sie begegnen den Launen der Witterung nicht mit chemischen, sondern mit natürlichen Methoden. Im Weingarten lassen sie höchste Umsicht walten, um Wein in seiner „wilden“ Form zu keltern. Nicht umsonst spiegeln Bio-Weine „den Duft der Erde“. Wo genau liegen nun die Unterschiede zwischen ökologischem und konventionellem Weinbau? Was verleiht Bio-Weinen ihre so unnachahmliche vitale Note? Renommierte österreichische Bio-WinzerInnen geben Auskunft über ihre persönlichen Erfahrungswerte, verraten Geheimnisse aus dem Weinkeller und sprechen freimütig über die Finessen ihrer Arbeit.
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„Wiener Salongespräche“NP Verlag 2003 |
Salongespräche haben in Wien Tradition. Während die legendären Zusammenkünfte im Salon Berta Zuckerkandl jedoch speziell als Ort für politische Entscheidungen bekannt wurden, kommen in diesem Buch Prominente aus Kunst und Kultur zu Wort. Neu ist ebenfalls die Idee, den geistigen Austausch zwischen Künstlern, Philosophen und Wissenschaftern einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Im Rahmen der „Wiener Zeitung“ erstmals publiziert, liegt nun die ausführliche und reich illustrierte Buchfassung der „Wiener Salongespräche“ vor. Ein Band, der Künstler im Lichte ihrer Erfahrungen, Zweifel und Sehnsüchte präsentiert und gleichzeitig ein persönliches Panoptikum unserer Zeit abgibt.
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„Mozarts Erben“Zeitgenössische KomponistInnen, 2006 |
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„nach der verdauung“Gedichte |
Dieses Buch wurde von der Literaturwerkstatt Berlin zu einem der besten Neuerscheinungen des Jahres 2007 im Lyrikgenre gewählt und in Berlin der Öffentlichkeit präsentiert.
Was ist nicht alles zu verdauen: Ideensaucen, Sprachfetzen, Gedankensplitter, Wortsalate, ideologische Eintöpfe, versalzene Hoffnungen und Buchstabensuppen, geschmacklose Beziehungen, süße Versprechen und saure Wochen, bittere Erkenntnisse und letztendlich die Angst vor dem poetischen Darmverschluss. Wie lange kann sich eine Gesellschaft hinter dem Gemüse ihrer sparsamen Einbildung verstecken und ein amuse gueule für den Hauptgang ausgeben? Schlägt alles auf Magen und Papier!



